Kindergarten St. Maria (LA)

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Willkommen bei St. Maria

Herzlich Willkommen, liebe Eltern und Interessierte,

in der Welt der Kindergärten haben wir, der Kindergarten St. Maria, eine besondere Form in der Art der Zuwendung zum Kind gewählt.

Unser Kindergarten ist ein „Offener Kindergarten“, wir arbeiten mit einem sogenannten „Offenen Konzept“.

 „Offen“ bedeutet im wahrsten Sinne des Wortes: ohne Türen!
Und dort, wo welche sind, stehen sie überwiegend offen…

Und auch wir Fachkräfte zeigen eine besondere Form der offenen, persönlichen Haltung, die durch die intensive Zusammenarbeit in diesem Konzept unabdingbar ist.

Dazu zählt auch die Partizipation, einer unserer Schwerpunkte. Partizipation heißt, die eigene Meinung vertreten, Kompromisse aushandeln und gemeinsam entscheiden – das will gelernt sein. Kinder, die aktiv mitbestimmen dürfen, erleben sich selbstwirksam und lernen, dass ihre Entscheidungen zum Gemeinwohl beitragen können und Konsequenzen haben.

Eingebundene Rituale und Regeln im Tagesablauf geben Sicherheit und Struktur.

 

Bitte lesen Sie gerne weiter unter Konzeptionelle Ausrichtung.


Aktuelle wichtige Information zur Schließung der Krippen und der Kindergärten:

Aushang der Gemeinde Bad Schönborn und Ansprechpartner
PDF:  Aushang Schließung Kiga-Krippe-GTB Corona

Antrag für Aufnahme in eine Notgruppe für Bad Schönborn:
PDF:   Antragsformular für die Aufnahme in einer Notgruppe


Unser Kindergarten

 

Gruppen

Art Uhrzeiten
Regelgruppe RE

Mo. – Fr. 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Mo. – Do. 14:00 Uhr bis 16:15 Uhr

Verlängerte Öffnungszeiten VÖ Mo. – Fr. 7:30 Uhr bis 14:00 Uhr
Ganztagsgruppen GT
(40,5 Wochenstunden)

Mo. – Do. 7:30 Uhr bis 16:15 Uhr
Fr. 7:30 – 14:00 Uhr

Termine

Ferien- und Schließtage 2022

24.12. – 05.01.22 Winterferien
07.01.2022 Pädagogischer Tag, der Kindergarten ist für die Kinder geschlossen
28.02. – 01.03.2022 Faschingsferien
14.04.2022 Pädagogischer Tag, der Kindergarten ist für die Kinder geschlossen
27.05.2022 Betreibsausflug, der Kindergarten ist geschlossen
08. – 26.08.2022 Sommerferien
27. – 30.12.2022 Winterferien

 

Weitere Termine

Weitere Termine sind bedingt durch die Pandemie noch nicht bekannt.

Unsere Offene Arbeit

Stellen Sie sich vor: Ihre Kinder laufen, wuseln, gehen – alleine oder mit Freund und Freundin – im Laufe eines Kindergartentages nach eigenen Interessen und innerer Motivation in nahezu alle unterschiedlichen Bildungsräume unseres Kindergartens.

Die Kinder wählen frei nach ihren Lerninteressen Spielbereiche, Spielarten und Ausdrucksformen, überall wird geplant und erzählt und erklärt, zugehört und geflüstert und überlegt…und gemacht!

Wir sind davon überzeugt, dass die Kinder einen „inneren Bauplan“ besitzen, nach dem sie sich entwickeln. Das Kind ist Baumeister seines eigenen Ichs und Akteur seines eigenen Lebens. Das Kind entscheidet selbständig, wann es bestimmte Lernfenster öffnet um den Erwerb gewisser Fähigkeiten zu ermöglichen. Hier lehnen wir uns an die Pädagogin Maria Montessori an, sowie an Entwicklungspsychologen wie Jean Piaget, Familientherapeuten wie Jesper Juul oder Janusz Korczak in Verbindung mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Neurobiologie, wie sie beispielsweise durch Gerald Hüther publiziert wird.

Deshalb beobachten wir die Kinder genau. Wir hören ihnen liebevoll und sehr gut zu, ihre Entscheidungen in vielen wichtigen Dingen sind Grundlage unsere Angebote für sie, prägen die Freispielzeit und füllen die Zeitfenster zwischen                                                    

Morgen und Nachmittag,

dem Ankommen und Verabschieden,

selbstgewählter Frühstückszeit,

dem Morgenkreis,

den pädagogischen Angeboten,

dem Mittagessen,

dem Spielen im Garten,

und der Zeit am Nachmittag.

Die pädagogischen Fachkräfte begleiten und unterstützen sozusagen einmal „quer“ durch den Kindergarten und orientieren sich dabei an den Bedürfnissen und Lerninteressen der Kinder. Wir verstehen uns als Entwicklungsbegleiter. Wir unterstützen und leiten an, die Kinder erleben sich selbstwirksam und entwickeln Selbstbewusstsein, weil wir sie ermuntern und bestärken, selbst zu erkennen,          

welche Gedankenwege Probleme leichter werden lassen,

selbst Antworten auf ihre Fragen zu finden,

Dinge, ohne dass wir „wissend“ vorgreifen, im Ausprobieren zu verstehen,

alleine nach Lösungen für ihre Schwierigkeiten zu suchen.

Denn unsere Aufgabe ist es, die Umgebung für die Kinder aufgrund unserer Beobachtungen reizvoll und auffordernd zu gestalten, damit die Kinder von ihr angesprochen sind, sich in Lernprozesse begeben und sich darin vertiefen. Sie sollen neugierig auf ihre Fähigkeiten werden und sich gut begleitet von uns Fachkräften, an ihre offenen „Lernfenster“ wagen.

Ebenso setzen wir vielfältige Impulse und bringen neue Ideen, Informationen und Wissen mit ein, dass wir kindgerecht vorbereiten und den Kindern anbieten. Dies geschieht beispielsweise im Freispiel, im Morgenkreis, in den geplanten pädagogischen Angeboten und in der „Großen Kinderkonferenz“.

Die pädagogischen Angebote für die Kinder sind für sie zum Großteil frei wählbar. Sie entscheiden mit, was sie lernen und erfahren wollen, und sind dann mit großem Interesse dabei. Die Bezugserzieher der Kinder haben „ihre“ Kinder dabei genau im Blick und achten auf offene Lernfenster, um hier auch Themen für die einzelnen Kinder mitaufzunehmen, bei denen es vielleicht noch Bedarf gibt. So darf jedes Kind seinem Tempo angepasst, seine Entwicklungsschritte gehen.

Hier orientieren wir uns nach dem Orientierungsplan BaWü für Bildung und Erziehung

 

 

 

Unser Bild vom Kind

 

Unser Bild – man könnte auch sagen:             

das In-den-Blick-Nehmen,

das Wahrnehmen des Kindes,

das „Erkennen“ des Kindes

ist Grund und Inhalt unseres Berufes, unserer Berufung, und die Ausrichtung, der Anfang und das Ziel unserer Arbeit im Kindergarten.

Jedes Kind ist freundlich eingeladen, so zu sein, wie es (eben) ist:

sehend

hörend

wahrnehmend

individuell

mit eigenem Tempo und eigener Sprache

nachahmend

offen

und mit unendlich viel Potential und innerer Motivation.

 

Wir begegnen Ihrem Kind mit großer Selbstverständlichkeit auf Augenhöhe: achtsam, aufmerksam und empathisch.

 

In der „Fortsetzung“ der jedem einzelnen Kind von Beginn seines Lebens an mitgegebenen Ausstattung an

Forschergeist

Charaktereigenschaften

Neigungen

Wissensdrang

und Aufnahmefähigkeit

schenken wir mit unserer besonderen Einstellung zu Ihrem Kind und dem äußeren Rahmen eine

würdevolle Atmosphäre,

Geborgenheit

und geben dadurch Sicherheit, Struktur und Stabilität.

 

 

 

Partizipation meint Beteiligung und Teilhabe. Im Kindergarten bedeutet Partizipation, dass die Kinder in Ereignisse und Entscheidungsprozesse, die das Zusammenleben betreffen, einbezogen werden. Ein wichtiges Erziehungsziel ist, dass sie lernen, ihre eigenen Ideen, Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen und zu äußern.

Kinder erfahren durch Partizipation, dass sie und ihre Interessen gehört werden, dass ihre Meinung zählt. Dadurch gewinnen sie Eigenständigkeit und Selbstvertrauen. Für jedes Kind ist es wichtig zu erleben: Ich bin richtig – ich bin wichtig!

Das heißt NICHT, dass immer nur der eigene Wille zum Zuge käme. Denn da sind ja auch die Anderen mit ihren Bedürfnissen und Meinungen. Es gibt soziale Regeln und Abläufe im Miteinander, die zwar in Frage gestellt werden können, aber nicht zur Entscheidungsfreiheit des Einzelnen gehören. In gemeinsamen Entscheidungsprozesses lernen Kinder, einander zuzuhören und Kompromisse einzugehen. Gegenseitiger Respekt stärkt das soziale Vertrauen.

 

Partizipation fördert:

  • Ich-Kompetenzen
  • Soziale Kompetenzen
  • Dialogfähigkeit und Kooperation

Demokratie leben und üben, das beginnt schon in der Familie und im Kindergarten!

Dass auch Kinder ein Recht auf Beteiligung haben, findet sich in der UN-Kinderrechtskonvention, der EU-Grundrechtscharta und auch im Kinder- und Jugendhilferecht.

„Kinder haben das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen entsprechend ihrem Entwicklungsstand beteiligt zu werden. Es ist zugleich ein Recht, sich nicht zu beteiligen. Dieser Freiwilligkeit seitens der Kinder, ihr Recht auszuüben, steht die Verpflichtung der Erwachsenen gegenüber, Kinder zu beteiligen, ihr Interesse für Beteiligung zu wecken.“

Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention

 

 

 

Bewegung schult die Wahrnehmung der Kinder. Es werden Raumerfahrung, Koordination, Körperbewusstsein und der Gleichgewichtsinn gefordert und gefördert. Körpererfahrungen werden als unmittelbares Erleben des ICHS wahrgenommen. Die Kinder entdecken aber nicht nur sich selbst und ihre Fähigkeiten durch Bewegung, sie erkunden und entdecken dadurch auch die Welt!

Sich was trauen – zutrauen, macht selbstbewusst!

Gerade die Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten bis zum 12. Lebensjahr ist von besonderen Bedeutung und prägen unsere Kinder.

Das ist mit ein Grund, dass man bei uns fast nur im Kinderrestaurant viele Stühle, Hocker, Bänke und Tische findet. Ansonsten wird auf dem Boden, Teppichen, Podesten und im Stehen in allen möglichen Bewegungsarten und –formen gespielt.

Unser Kindergarten ist „offen“, das bedeutet auch, die Wege sind weiter, so haben die Kinder eine hohe Schrittzahl im Laufe des Tages und erleben aktiv „Raum“.

Der Hof und Garten sind Bildungsräume und werden täglich als solche genutzt. Genauso unser Turnraum. Jeden Tag finden dort angeleitete, spontane oder eigens von den Kindern ausgedachte Bewegungsangebote statt.  

 

 

Ja, jeden Tag!

Wir sind ein Katholischer Kindergarten und machen uns täglich neu auf, mit den Kindern Gott zu entdecken. Es gibt so viele Gründe, täglich voller Dankbarkeit zu sein und mit den Kindern über Gottes Schöpfung zu staunen.

Sei es im Garten beim Ernten in unserem Hochbeet – sei es beim Ernten unseres Apfelbaumes und Essen des selbst gebackenen Apfelkuchens – sei es beim Spielen miteinander, im Staunen über die Fähigkeiten die wir haben – sei es im Gebet – beim Beobachten der Insekten im Garten – in Geschichten – beim Nachspielen christlicher Geschichten in der Bauecke – und so viel mehr Gelegenheiten, an denen wir voller Dankbarkeit sind und staunen.

Höhepunkte sind die kirchlichen Feste im Jahreskreis, die wir mit den Kindern vorbereiten und feiern.

Eine weitere Aufgabe ist es, die Kinder bei der Entwicklung einer eigenen Gottesbeziehung zu unterstützten.

Denn Gott kann eine wichtige Ressource für die psychische Widerstandkraft und eine große Stütze auch in schwierigen Lebenslagen sein.

 

 

 

Nicht nur für die Schule, für das Leben lernen wir!

Das ist ein Zitat aus einem Brief von Lucius Annaeus Seneca an seinen „Schüler“ Lucilius (epistulae morales ad Lucilium 106, 11–12, ca. 62 n. Chr.), in dem er Kritik an den römischen Philosophenschulen seiner Zeit äußert.

Ja, auch damals schon gab es Kritik an verschiedenen Bildungskonzepten und natürlich kann es nicht nur um eine gute Schulvorbereitung im Kindergarten gehen. Auch gehört so viel mehr dazu, eine gute Schullaufbahn zu durchlaufen als nur die sogenannten „Vorläuferfähigkeiten“ hierzu, zu erwerben.

Trotzdem, hat das letzte Jahr eine besondere Rolle für die Kinder, sie sind jetzt unsere Großen unsere Schulanfänger. Sie sind das letzte Jahr im Kindergarten und dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Wie würdigen wir das?

Also, zunächst mal sind wir kein Vorschultrainingslager und üben verbissen, was in der Schule gefordert wird. Es gibt kein, du musst jetzt Stillsitzen, höre auf zu Zappeln, sprich nicht dazwischen, du musst endlich deinen Namen schreiben, jetzt wird’s aber Zeit, dass du endlich mal ausschneidest, in der Schule musst Du das alles können!!! Nein, sicher nicht! Denn das, was gebraucht wird, für einen gelingenden Schulanfang, beginnt für uns Fachkräfte schon am ersten Tag im Kindergarten! Aber natürlich im Spiel – der Arbeitsform des Kindes -, mit viel Empathie und genauem Hinschauen auf das Kind.

„Was brauch es als nächsten Schritt für seine Entwicklung?“, das ist eine unserer Leitfragen durch die ganze Kindergartenzeit.

Es nützt überhaupt nichts, dass ein Kindergartenkind längere Zeit stillsitzen muss! Hier müssen die Kinder erstmal Kraft und Körperbewusstsein entwickeln, damit sie überhaupt eine Weile stillsitzen können. Also ist Bewegung angesagt, um den Körper zu kräftigen, zu dehnen und eine Ausdauer zu entwickeln! Dann muss ich mich in der Schule nicht auf die Ermüdung meines Körpers konzentrieren, sondern habe Ressourcen mich auf die Lerninhalte einzulassen.

Es nützt auch überhaupt nichts zu sagen, konzentriere dich dreißig Minuten auf dieses Puzzle, dass musst Du in der Schule auch schaffen, an etwas dranzubleiben! Kinder im Kindergartenalter lernen erst, dass man sich in etwas vertiefen kann. Wir müssen hier ihr Interesse wecken mit Themen, die sie spannend finden. Sie sollen spüren und erleben, wie bereichernd es sein kann, sich mit etwas länger zu beschäftigen. Darauf können sie dann in der Schule positiv aufbauen. Erst dann sind Kinder in der Lage, auch mal auszuhalten, etwas mitzumachen und eine Aufmerksamkeit zu halten, selbst wenn es sie nicht interessiert. Das Stirnhirn (präfrontaler Cortex) der Kinder, welches unter anderem dafür zuständig ist Impulse zu kontrollieren, hat bis dahin eine entsprechende Reife gebildet. Bewusst verzichten wir deshalb auch vorwiegend auf die klassischen Arbeitsblätter.

Um unsere Schulanfänger, nochmal gut im letzten Kindergartenjahr zu unterstützen, gibt es unseren wöchentlichen Schulanfängertreff.

Der Gong wird angeschlagen und es ist zu hören: Alle „Schlauen Füchse“ oder alle „Schlauen Wachelzähne“ treffen sich auf dem Teppich!

So, oder so ähnlich werden unsere „Schulanfänger“ auf die ganz besondere Zeit in der Woche eingestimmt. Unserem Schulanfängertreff!

Eigentlich muss es miterlebt werden, so besonders ist diese Zeit.
Zwei Fachkräfte planen bedürfnisorientiert und orientiert nach den aktuellen Lernthemen und Interessen der Kinder, pädagogische Angebote mit dem besonderen Schwerpunkt:

Selbstorganisation und ein gutes Selbstkonzept entwickeln. Ich kann was, ich weiß was, ich bin wichtig!

In allen Angeboten wird auf Individualität und Partizipation Wert gelegt. Hat man doch gleich auch viel mehr Lust auf etwas, wenn man in Entscheidungen mitbeteiligt wurde.

So bestimmt jeder Jahrgang seinen Gruppennamen selbst und es werden gemeinsam Ausflugsziele, Themen, sowie Inhalte und Präsentationen bei Festen und Feiern besprochen, geplant und entschieden.

Ein Highlight ist natürlich am Ende die selbstgebastelte Schultüte. Jede Einzelne, ganz individuell vom Kind geplant und gebastelt, begleitet durch eine Fachkraft.

Ein pädagogischer Leitfaden, der feste Lerninhalte, wie Verkehrserziehung, Ausflüge, Exkursionen, psychomotorische Einheiten zur Festigung der Stifthaltung, Schwungübungen in Form von sensomotorischen Bewegungsstationen, dient als Grundlage.

Wie der Leitfaden gefüllt wird, bestimmen weitgehend die Kinder! Den im Grunde ist es „egal“, was die Kinder beispielsweise basteln oder gestalten. Aber es ist ein großer Unterschied, ob ich Blumen ausschneiden soll auf die ich überhaupt keine Lust habe oder ob ich eine Murmelbahn baue, die ich total toll finde, und auch hier schneide und dabei meinen Umgang mit der Schere festige. Im ersten Beispiel, erwerbe ich eher eine Vermeidungshaltung, was das Schneiden angeht! Denn: „Nachhaltig lernen können Kinder erst, wenn es emotional aufgeladen ist, also Freude macht!“ (Gerald Hüther)

So ist jedes Jahr der Schulanfängertreff individuell und absolut bereichernd geplant. Denn wie schon gesagt, das Stirnhirn braucht etwas mehr Zeit, sich auf eher unbeliebte Aufgaben einzulassen! Unsere Aufgabe ist es im Kindergartenalter, zu begeistern, zu motivieren und Tätigkeiten zu finden, an denen die Kinder wachsen können!

Unsere Schulanfängertreffen bieten den Kindern die Möglichkeit, intensiver in altershomogenen Gruppen, den Erwerb von sozialen, emotionalen, motorischen, sprachlichen und kognitiven Kompetenzen zu fordern und zu fördern (Abwarten, Ausreden lassen, Zuhören, folgerichtig Antworten, eigene Lösungen finden, sorgsamen und strukturierten Umgang mit Materialien, aber auch im Team kooperieren…)

Wir unterstützen die Kindern, stolz, selbstbewusst und sicher, mit dem Blick zuversichtlich nach vorne in den neuen Abschnitt der Schule zu starten. Eben mit den Gedanken:

„Ich weiß was. Ich kann was. Ich bin wichtig!“

Elternbeirat

 

 

Hier finden Sie Bilder von unserer Einrichtung

Außenbereiche / Spielmöglichkeiten

  

 

 

 

 

 

 

Kindergartenräume / Funktionsräume

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Adresse / Kontakt

Anschrift:

Weihergäßel 4
76669 Bad Schönborn

Leitung:  Frau Miranda Maßfeller

  07253/32677

  stmaria.kiga@kath-badschoenborn-kronau.de

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